Und schon sind wir wieder da, wo wir nicht hinwollten. Herr Raffenberg hat absolut recht: Es sollte konstruktiv sein.
Frodermann hat geschrieben: Sonntag 5. Juli 2026, 14:58
Gehen die Entwickler dazu über, potentiell für alles im Vorfeld eine öffentliche Rechtfertigung zu verfassen, wieso was in welcher Form da ist, verändert ist, oder nicht oder noch nicht da ist, und sich auf die anschließende Diskussion einzulassen, entwickeln die nicht mehr. Selbst, wenn das "nur" 10% der Arbeitszeit kostet, wäre das ein katastrophaler Einschnitt in die Entwicklung.
Zur Klarstellung: Das hatte ich gar nicht vorgeschlagen und ist auch nicht konstruktiv, weil es natürlich zu viele Ressourcen bindet!
Es geht doch vielemehr um Folgendes: Bri ist frustriert, dass er in der "neuen Welt" seine Kurse nicht so benennen darf, wie er es gerne möchte, weil sich das an seiner Schule als beste Lösung herauskristallisiert hat und es in der "alten Welt" möglich war.
Und statt einer Erklärung, warum das so ist, bekommt er nur gesagt: Das ist nicht möglich, hier ist ein Workaround.
Daher konstruktiv: Wenn einer auf diese konkrete Anfrage weiß, warum das nicht geht und warum es Probleme macht, das Verhalten kurzfristig zu ändern, soll er es doch einfach sagen. Daher meine obige Frage zu Herrn Raffenbergs Aussage:
Raffenberg hat geschrieben: Sonntag 5. Juli 2026, 00:45
Ich würde gerne auch hier und da mehr erklären. Aber oftmals steht mir das einfach nicht zu.
Was hindert in dieser Frage daran, dem armen Bri einfach mal zu sagen, woran es aktuell scheitert? Es geht doch gar nicht darum profilaktisch sämtliche vorhandenen oder fehlenden Features zu rechtfertigen, sondern einfach nur Auskunft auf eine konkrete Frage zu geben, die sich nicht auf "Geht nicht. Hier ist eine andere Lösung." beschränkt. Daher ist unverständlich, warum es einem "nicht zu steht". Wer verbietet das denn? Wenn es eine Antwort auf diese konkrete Frage (oder andere Fragen im Forum) gibt, einfach mal raus damit. Sonst drehen sich solche Anfragen nur weiter im Kreis und alle Seiten sind unzufrieden. Die Anwenderseite, weil sie sich nicht ernst genommen fühlen, die Entwicklerseite, weil sie das Gefühl bekommt, man sei unzufrieden mit ihrer Arbeit. Das hilft aber keinem.
Daher zitiere ich Herrn Raffenberg gerne nochmal: "Lasst uns bitte konstruktiv sein und nicht destruktiv."
LG S. Brando
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Gymnasium Rheindahlen
Mönchengladbach